Die Autonomie der Kunst ist heute umstrittener denn je. Aber auch die Verwendbarkeit des Begriffes der (Kunst-)Autonomie als einem analytischen Konzept wird immer wieder in Zweifel gezogen.

Die Autonomie der Kunst ist heute umstrittener denn je. Als Produkt bürgerlicher Emanzipationsbestrebungen erscheint sie mittlerweile vielen ideologieverdächtig. Aber auch die Verwendbarkeit des Begriffes der (Kunst-)Autonomie als einem analytischen Konzept wird immer wieder in Zweifel gezogen. Vor diesem Hintergrund unterzieht der vorliegende Band die verschiedenen soziologischen Autonomiekonzeptionen einer kritischen und empirisch gesättigten Überprüfung.

Der Inhalt

  • Autonomie der Kunst? - Dimensionen eines kunstsoziologischen Problemfeldes
  • Begriffsgeschichte – Gesellschaftsgeschichte
  • Mit Kant & Co ins Feld: Theorie und Forschungspraxis
  • Habitus und Ausbildung: Berufs- und Professionstheoretische Perspektiven

Die Zielgruppen

Kunst- und KultursoziologInnen, Kunst- und MusikwissenschaftlerInnen

Die Herausgeberinnen

<Dr. phil. Uta Karstein ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.

Dr. rer. pol. Nina Tessa Zahner ist Juniorprofessorin am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.

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Zu einer alten kunsttheoretischen Debatte: Wie autonom ist Kunst? Kunst als künstlerische, politische und ökonomische Praxis Prominent besetzter Sammelband Includes supplementary material: sn.pub/extras
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Produktdetaljer

ISBN
9783658104054
Publisert
2016-09-01
Utgiver
Springer Fachmedien Wiesbaden
Høyde
210 mm
Bredde
148 mm
Aldersnivå
Research, P, 06
Språk
Product language
Tysk
Format
Product format
Heftet
Antall sider
7