Dieses Buch handelt von 20 geometrischen Figuren (Icons), die eine wichtige Rolle bei der Veranschaulichung mathematischer Beweise spielen. Alsina und Nelsen untersuchen die Mathematik, die hinter diesen Figuren steckt und die sich aus ihnen ableiten lässt.
Jedem in diesem Buch behandelten Icons ist ein eigenes Kapitel gewidmet, in dem sein Alltagsbezug, seine wesentlichen mathematischen Eigenschaften sowie seine Bedeutung für visuelle Beweise vieler mathematischer Sätze betont werden. Diese Sätze umfassen unter anderem auch klassische Ergebnisse aus der ebenen Geometrie, Eigenschaften der natürlichen Zahlen, Mittelwerte und Ungleichungen, Beziehungen zwischen Winkelfunktionen, Sätze aus der Differenzial- und Integralrechnung sowie Rätsel aus dem Bereich der Unterhaltungsmathematik. Darüber hinaus enthält jedes Kapitel eine Auswahl an Aufgaben, anhand derer die Leser weitere Eigenschaften und Anwendungen der Diagramme erkunden können.
Das Buch ist für alle geschrieben,die Freude an der Mathematik haben; Lehrkräfte und Dozenten der Mathematik werden in diesem Buch sehr nützliche Beispiele für Problemlösungen sowie umfangreiches Unterrichts- und Seminarmaterial zu Beweisen und mathematischer Argumentation finden.
Besonders hervorzuheben: “Es ist bemerkenswert, wie es gelingt von einem mathematischen Bild die damit verbundenen Inhalte vorzustellen und durch zahlreiche Entdeckungen zu bereichern. Auch ein bereits in der Mathematik bewandertere Leser findet zahlreiche neue Gedanken, die eine vertiefendes und auch motivierendes Auseinandersetzen mit Mathematik befördert. Auch die Aufgaben am Ende der Kapitel zielen darauf ab, den Forscherdrang des Lesers zu wecken. Darüber hinaus ist es sehr erfreulich, dass sich am Ende des Buches Lösungen zu sämtlichen vorgelegten Aufgaben finden.” (Markus Meiringer, Mathematik, Oberpfalz)
“Ein wunderschönes Buch, das anhand von 20 Schlüsselfiguren zu einer Zeit- und Inhaltsreise durch die Geometrie einlädt.”
Besonders hervorzuheben: “Die Idee, dass man exemplarisch und nicht systematisch oder axiomatisch eine Geometrievorlesung aufbauen kann.” (Dr. Christoph Gerber, Grundvorlesungen Mathematik, Pädagogische Hochschule Bern)