Was es für jugendliche Schüler*innen in Österreich bedeutet ein-
oder mehrsprachig zu sein, als Dialektsprecher*in zu gelten, Deutsch
als ‚Muttersprache‘ zu sprechen oder als ‚Zweitsprache‘ zu
lernen, wird in dieser Studie subjektivierungsanalytisch untersucht.
Durch die Verknüpfung von sprachbezogenen Selbst-Positionierungen in
Gruppendiskussionen mit (Bildungs-)Diskursen, werden Machtwirkungen
diskursiven Wissens über Sprachen und Sprecher*innen in
Bildungskontexten sichtbar. Aufgezeigt wird, welche
Schüler*innen-Subjekte in der und durch die Schule der
Migrationsgesellschaft im doppelten Sinne sprachlich gebildet werden.
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Sprachbezogene Subjektivierungsprozesse in der Schule der Migrationsgesellschaft
Produktdetaljer
ISBN
9783658378127
Publisert
2022
Utgiver
Springer Nature
Språk
Product language
Tysk
Format
Product format
Digital bok
Forfatter